Wintergarten aus Polen: Sommergarten oder ganzjähriger Wohnraum?
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Wintergärten··9 Min. Lesezeit

Wintergarten aus Polen: Sommergarten oder ganzjähriger Wohnraum?

Ein Wintergarten kann ein leichter Sommergarten oder ein vollständig gedämmter, beheizter Raum sein. Optisch ähnlich, unterscheiden sich beide durch Profile, Verglasung, Fundament und Lüftung.

AUF EINEN BLICK

Die wichtigsten Punkte vor der Entscheidung

Wintergarten aus Polen: Unterschiede zwischen Sommergarten und Ganzjahresraum, Profile, Glas, Fundament, Lüftung und Montage.

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Sommergarten oder ganzjähriger Wintergarten?

Ein Sommergarten nutzt ungedämmte Profile und Einfachglas. Er schützt vor Wind und Regen, ist aber nicht als dauerhaft beheizter Raum gedacht.

Ein Ganzjahres-Wintergarten benötigt thermisch getrennte Profile, Isolierglas, eine gedämmte Bodenplatte und ein Heizkonzept.

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Wind, Feuchtigkeit und Konstruktion

Große Glasflächen benötigen ausreichende Rahmensteifigkeit, Verankerung und geschützte Verbindungen. In Küsten- oder Offenlagen ist die Qualität der Beschichtung besonders wichtig.

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Verglasung, Schiebetüren und Lüftung

Sommergärten funktionieren gut mit breiten Glasschiebewänden. Ganzjährige Räume nutzen dichte Systemtüren und -fenster mit Isolierglas. Beide benötigen Lüftung und Sonnenschutz.

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Fundament und Hausanschluss

Ein warmes System braucht eine gedämmte Bodenplatte und durchgängige Wärmeschutzschichten an Schwelle und Wand. Auch ein Sommergarten benötigt stabile Fundamente.

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Angaben für die Planung

Definieren Sie Nutzung, Wintertemperatur, Beschattung, Türen, Öffnungsrichtungen, Fassadensituation und ungefähre Maße vor dem technischen Aufmaß.

PRAKTISCHE CHECKLISTE

Was sollten Sie vor Aufmaß und Angebot vorbereiten?

Ein belastbares Angebot beginnt mit einigen konkreten Angaben. So lässt sich das passende System wählen, Änderungen bei der Montage werden vermieden und Lösungen können auf gleicher Basis verglichen werden.

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Maße und Fotos der Terrasse

Messen Sie ungefähr Fassadenbreite, Tiefe und Montagehöhe. Fotografieren Sie die gesamte Hauswand, Ecken und den Bodenaufbau.

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Sonne und Tageslicht im Haus

Bestimmen Sie Himmelsrichtung und Zeiten der stärksten Sonneneinstrahlung. Das beeinflusst Glas, Polycarbonat, Lamellen und Sonnenschutz.

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Wind und Schlagregen

Geben Sie die vorherrschende Windrichtung an. Eine gezielt platzierte Schiebewand kann mehr Komfort bringen als eine vollständige Verglasung.

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Untergrund, Entwässerung und Leitungen

Prüfen Sie den Aufbau unter dem Belag, mögliche Fundamente sowie Wege für Entwässerung, LED-Kabel und Stromversorgung der Automatik.

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Farbe und Konstruktionsraster

Halten Sie die Farbe der Fensterrahmen oder den RAL-Ton bereit und legen Sie fest, welche Sichtachsen frei bleiben sollen.

VERANDIS / NEXT STEP

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